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Motorinstandsetzung im Rheingau

Mitten im Rheingau: kurz vor der Gebirgsstrecke hängen geblieben

22. März 2018: Einfahrt in den Hafen des YC Rüdesheim. Fast noch nichts los hier, wir sind immer noch vor der Saison unterwegs. Viele Boxen leer. Komfortables Anlegen.

Aber was ist das? Um Anixi herum ein Ölfilm ??? Hacko kontrolliert sofort nachdem wir angelegt haben den Ölstand und tatsächlich: wir haben die letzten 29 km einiges an Öl verbraucht. Öl in den Abgasen – kein gutes Zeichen! Vermutung: Kolben, Kolbenringe. Aber reinschauen in unseren Motor können wir nicht. Und die Möglichkeit, den Motor selber auseinander zu bauen, die haben wir hier auch nicht. Was tun?

Motorinstandsetzung im Rheingau?

Zunächst suchen wir online, ob es in der Umgebung einen Motorinstandsetzer, spezialisiert auf Perkins Motoren gibt. Die erste Adresse, die wir online fanden: Motorentechnik Rhein Main. Herr Beerbaum empfiehlt uns während des freundlichen Telefonats, uns an Motoreninstandsetzung Reese zu wenden. Nachdem wir auch mit ihnen telefoniert haben war klar: der Motor sollte dorthin transportiert werden, um eine exakte Diagnose zu erstellen.

Unglaubliche Gastfreundschaft & Hilfsbereitschaft

Wir rufen Volker, den Stegwart des RYC an. An der Hafen Tafel ist schliesslich angeschlagen: „In dringenden Fällen (Havarie, Krankheit, Unfall, etc.) können Sie unseren Stegwart Volker unter Tel … erreichen“. Ohne grosses Hin & Her bietet er uns seine Hilfe an:

  • Den Motor können wir mit Hilfe des Krans der Dorotea rausheben
  • Ein Rollwagen, um den Motor die Treppe hoch zur Strasse zu schieben, wird sich auch auftun
  • Ein Anhänger ist verfügbar, also auch kein Problem den Motor nach Mainz zu fahren
  • Und ein Auto & Fahrer wird sich auch finden

Also los gehts: unser Perkins Motor wird ausgebaut und nach Mainz transportiert.

Motor Perkins

Die Diagnose

Einige Tage, nachdem wir den Perkins zu Motoreninstandsetzung Reese gebracht hatten, die Diagnose: extremer Verschleiss !!!

  • Spiel zwischen Laufbuchsen und Kolben viel zu gross (0.04 mm normal, > 0.10 mm war Stand der Dinge)
  • Spiel zwischen Kolben und Kolbenringen auch extrem gross
  • Austausch aller beweglichen Verschleissteile empfehlenswert

Nur einige von den Dingen, die erneuert werden müssen bzw. sollten:

  • Laufbuchsen (da die Kolben nicht in Übergrösse erhältlich sind)
  • Kolben
  • Kolbenringe
  • Wasserpumpe
  • Impellerpumpe
  • Ein- & Auslassventile
  • Lager der Wellen

Motorinstandsetzung Perkins

Die Kosten für die Instandsetzung? Genau so viel wie ein neuer Motor. Warum haben wir uns dennoch für die Instandsetzung entschieden?

  • Sämtliche Anschlüsse passen & es muss nichts umgearbeitet werden
  • Sämtliche Verschleissteile werden ausgetauscht, im Prinzip erhalten wir einen neuen Motor
  • Unser Perkins ist gute alte zuverlässige, rein mechanische Technik
  • Und wenn doch irgendwo auf der Welt nochmal Ersatzteile benötigt werden sollten, dann hoffen wir auf die Hinterhof-Garagen

7 Wochen später

09. Mai 2018: Warten, Bangen, Anrufen, Nachfragen. Endlich sind sämtliche Ersatzteile aus England eingetroffen & der Zusammenbau des Motors kann beginnen. Nach 8 Wochen Rüdesheim sollte unsere Reise endlich weitergehen. Über unseren Aufenthalt in Rüdesheim & einen besonderen Ausflug mit dem RYC auf dem Inselrhein liest du in folgendem Beitrag.

6 Kommentare
  1. jürgen kunz
    jürgen kunz sagte:
    14. Mai 2018 um 21:29

    wir hoffen das lange warten hat sich nun gelohnt und hoffen , dass ihr bald eure reise fortsetzen könnt wir bleiben in kontakt stella maris carmen & jürgen

    Antworten
    • Nora
      Nora sagte:
      27. Mai 2018 um 20:59

      Liebe Carmen, lieber Jürgen. Unsere Weiterreise den Rhein runter bis nach Kampen verläuft nun hervorragend – mit dem instandgesetzten Perkins 🙂 Herzlich, Hacko & Nora.

      Antworten
  2. Axel Kuscheck
    Axel Kuscheck sagte:
    18. Juni 2019 um 11:34

    Hallo ihr zwei,
    Wir kennen uns zwar nicht, tragen aber offensichtlich das gleiche Fernweh im Herzen. Ich bereite gerade meine Bavaria 42, EW 2006, für den „großen Törn“ vor, soweit das im Moment sinnvoll ist. Balou läuft diese Saison noch in der Charter, aber ab Herbst wirds ernst. Dummerweise hatte ich beim Überführungstörn von Kroatien nach Griechenland (Korfu) für die letzte Chartersaison in Montenegro einen kapitalen Motorschaden durch völlige Korrosion des Kühlsystems. Mein Charterpartner war wohl mit der korrekten Motorenwartung völlig überfordert und ich hab’s nicht mitgekriegt…. bis zum Schaden. Jedenfalls Kühlsystem völlig hin und mind 2 Kolben gefressen…. jetzt steht der Streit mit des Charterpartners Haftpflichtvers. an. Ich habe mich für einen neuen Motor entschieden (VolvoPenta D2-50). Streitpunkt könnte werden, ob es nicht möglich gewesen wäre auch zu reparieren. Aus diesem Grund – und wenn es nicht zu indiskret ist – die Frage, was ihr für eure Grundüberholung habt rüber wachsen lassen müssen.? Wäre mir ein wichtiger Anhalt als Hausnummer für die kommende Auseinandersetzung.
    Vielen Dank für ne gelegentliche Antwort und auch euch viel Spaß in Griechenland! …… vllt laufen wir uns ja mal über’n Weg (TO-Wimpel unter der Saling und euer Boot ist einfach unverkennbar)
    Handbreit….. wegen der Schrammen…
    & liebe Grüße, derzeit noch vom Bodensee
    Axel

    Axel Kuscheck
    SY Balou

    Antworten
    • Nora
      Nora sagte:
      19. Juni 2019 um 13:02

      Lieber Axel,

      wir machen aus den Kosten kein Geheimnis 🙂 Auch wenn sich viele vielleicht fragen werden, warum wir uns bei der Grössenordnung nicht für einen neuen Motor entschieden haben…

      Da es für unseren Perkins keine Kolbenübergrösse gab, mussten neue Laufbuchsen eingesetzt werden. Das hat die ganze Angelegenheit so teuer werden lassen und wir haben für die komplette Instandsetzung 10.300 Euro zahlen müssen. Wir hoffen, unser alter (quasi neuer) Perkins ist uns das auf ewig dankbar 😉

      Wir wünschen dir viel Erfolg bei der weiteren Vorbereitung. Liebe Grüsse aus Thasos, Hacko & Nora

      Antworten
  3. Axel Kuscheck
    Axel Kuscheck sagte:
    8. September 2019 um 10:22

    Hallo liebe Nora,
    bin soeben eher zufällig auf deine eigentlich prompte Antwort auf mein Anliegen gestoßen! Da hab ich wohl die Technik falsch verstanden und hatte immer mit einer Antwort auf meine normale Mail-Adresse gerechnet.
    Deshalb nochmals ein umso grösseres DANKESCHÖN! Die Info wird mir sicherlich sehr helfen bei der Versicherungsabwicklung!
    Gruß an Hakko undeuch schöne Tage und Wochen.
    Liebe Grüße vom gerade verregneten Bodensee
    (Aber übernächste Woche ist Bootsleben auf Korfu angesagt!)
    Axel

    Antworten
  4. Joachim Hussing
    Joachim Hussing sagte:
    28. August 2020 um 22:25

    Vielen Dank für den Blog über Motorenreparatur. Mein Fahrzeug muss seinen Motor überholen lassen. Ich suche einen Spezialisten, der sich auf die Motorreparatur spezialisiert hat.

    Antworten

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👀 @sailinganixi (Bio) oder direkt auf unserem YouT 👀 @sailinganixi (Bio) oder direkt auf unserem YouTube Kanal.
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#reisedoku #segeldoku #segelvlog #reisevlog #reisedokumentation
Schottland - ein grönender Abschluss unserer Reise Schottland - ein grönender Abschluss unserer Reise, … die letzte Etappe steht nun tatsächlich kurz bevor.
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#sailingscotland #innerhebrides #sailinganixi #sailinghebrides
Von einer spontanen Regatta bis zur echten Highlan Von einer spontanen Regatta bis zur echten Highland-Tradition. 🏴󠁧󠁢󠁳󠁣󠁴󠁿🌧️⛵️

Unser Plan ging auf: pünktlich zu den Isle of Skye Highland Games kamen wir in Portree an. Dieses Event wollten wir unbedingt einmal miterleben. Aber das wir nicht nur Zuschauer sondern auch Teilnehmer sind, das war nicht geplant.

Schon am ersten Tag trafen wir durch Zufall auf Hugh MacDonald, und dieser lud uns spontan zu seiner kleinen Segelregatta ein. Also standen wir am nächsten Tag bei strömenden Regen am Steg: drei Boote vor Ort, wir als Nummer vier. Also gut, … Regensachen an und raus aufs Wasser! Und das war die beste Entscheidung überhaupt. Statt nur zuzuschauen, waren wir mitten dabei, hatten riesigen Spaß und haben fantastische Menschen kennengelernt.

Tags darauf fanden die Highland Games statt: Traditionsreich wurden die Spiele von der Isle of Skye Pipe Band eröffnet. Long Jump, diverse Races (auch die kleinsten machten mit), 56lb over bar, Throwing the Hammer, Highland Dancing, …. und zum Abschluss das spektakuläre Baumstammwerfen (Tossing the Caber).

Trotz Dauerregen herrschte die gesamte Zeit über eine fantastische Wettkampfstimmung. Besser hätten wir diese verregneten Tage definitiv nicht verbringen können!
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#IsleOfSkye #HighlandGames #SkyePipeBand #CaberToss #ScottishHighlands
Unsere Route durch Schottland 🏴󠁧󠁢󠁳󠁣󠁴󠁿⛵️🌦️ Zunächs Unsere Route durch Schottland 🏴󠁧󠁢󠁳󠁣󠁴󠁿⛵️🌦️

Zunächst ein Blick zurück, auf unsere ersten Tage in den inneren Hebriden: Wir trotzten dem typisch schottischen Wechselwetter und erkundeten die Inseln Canna und Rum. Wir segelten durch den Sound of Sleat & die Meerenge Kyle Rhea, unter der Skye Bridge hindurch zur Isle of Skye. Und entlang der gewaltigen Kulisse der Red und Black Cuillins ging es weiter nach Portree.

Nachdem wir von den äußeren Hebriden Kurs Richtung Festland nahmen war noch überhaupt nicht klar, wohin uns unsere weitere Reise führt. Also klar, wir hatten ein Ziel: die Isle of Mull, aber Wind und Welle meinten, wir sollten erstmal nach Norden abdrehen. Also entschieden wir zunächst zwei der Small Isles zu besuchen, landeten auf Canna & anschließend auf Rum. Von hieraus führt uns nun unser Weg weiter nach Nord. Wir werden einige Zeit durch die Highlands bummeln bevor wir wohl wieder nach Süd, Richtung Fort William und Kaledonischer Kanal segeln. Zu den Orkney und Shetland Inseln werden wir somit wohl nicht mehr segeln. Aber unser Motto ist ja schon seit langem: weniger ist oftmals mehr. Und in Schottland gibt es schließlich noch so viele Inseln zu erkunden.

Was sagt ihr zu unseren Plänen? Welche Route hättet ihr eingeschlagen?
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#routenplanung #sailingscotland #innerhebrides #sailinganixi #sailinghebrides
Unvergessliche Tage auf St. Kilda 🌅✨ Manchmal hör Unvergessliche Tage auf St. Kilda 🌅✨

Manchmal hören wir von einem Ort und wissen im selben Moment: Da MÜSSEN wir hin. Genau so ging es uns mit St. Kilda – und was sollen wir sagen? Es hat all unsere Vorstellungen übertroffen! 🥹

Zwei unvergessliche Tage lagen wir hier vor Anker, umgeben von spektakulärer Natur und einer einzigartigen Geschichte.

🪨 Die Giganten des Atlantiks: Schon die Fahrt vorbei an den riesigen Felsnadeln (Stacs) ließen uns staunen. Hier brütet die größte Basstölpel-Kolonie der Welt! Tausende Vögel kreisen in der Luft – ein unglaubliches Naturschauspiel.

🏠 Geschichte hautnah: Bei unserer Wanderung durch das verlassene Dorf auf Hirta läuft einem eine Gänsehaut über den Rücken. Die letzten Bewohner verließen die Insel 1930 auf eigenen Wunsch, weil das raue Leben in der Isolation nicht mehr tragbar war. Heute ist St. Kilda eines von weltweit ganz wenigen doppelten UNESCO-Welterben (für Natur UND Kultur)!

🛖 Die mysteriösen Cleits: Überall auf der Insel – selbst auf den steilsten Hügeln und an den höchsten Klippen – stehen hunderte kleiner Trockenstein-Hütten, die sogenannten Cleits. Früher dienten sie als genial konstruierte Vorratsspeicher für Torf und Seevögel. Zu sehen, wie sie sich seit Jahrhunderten in die Landschaft fügen, ist faszinierend!

🐑 Urtümliche Inselbewohner: Überall streifen die berühmten Soay-Schafe frei herum. Diese Rasse lebt hier seit Jahrtausenden völlig unverändert.

🪶 Vogelparadies auf den Klippen: Auf unseren Wanderungen entlang der steilen Kanten konnten wir unzählige Eissturmvögel bei der Aufzucht ihrer Jungen beobachten. Wenn man an der Kante steht und hinabblickt, versteht man erst, wie magisch dieser Ort wirklich ist.

🦅 Abschied von St. Kilda: Beim Auslaufen sind wir direkt an der unbewohnten Nachbarinsel Dun vorbeigesegelt. Auf diesem kleinen Eiland beheimatet St. Kilda die größte Papageientaucher-Kolonie ganz Großbritanniens mit geschätzten 100.000 Brutpaaren! Schier unendlich viele Vögel stiegen über uns in den Himmel.

Zum Abschied schenkte uns St. Kilda noch ein magisches Abendlicht. Die Klippen leuchteten, während wir den Bug Richtung Südost richteten. 🌅✨
Mingulay: Am südlichen Ende der Äußeren Hebriden. Mingulay: Am südlichen Ende der Äußeren Hebriden. 📌⚓️

Wir hatten so ein Glück mit dem Wetter! Wir haben die windstillen, sonnigen, schwellfreien Tage genutzt, um Mingulay zu besuchen. Eine kleine Insel, die heute vor allem aufgrund ihrer hohen Population an Seevögeln bekannt ist. Und bereits auf dem Wasser wurde die Dimension klar: Das Meer war stellenweise bedeckt von unzählig vielen Tordalken, Trottellummen und Papageitauchern.

Nach der Anlandung haben wir die Insel zu Fuß erkundet. Auf der Westseite ragen die Klippen fast senkrecht über 200 Meter aus dem Atlantik. Die Felswände waren komplett weiß besetzt von einer riesigen Kolonie von Dreizehenmöwen – der Lärm und die schiere Masse der Vögel waren wahnsinnig beeindruckend.

Unser eigentlicher Grund für den Stopp und das absolute Highlight war jedoch die Papageitaucher-Kolonie im Grasland der Insel. Mehrere Stunden saßen wir mitten zwischen den Höhlen. Die Vögel flogen im Minutentakt vom Jagen direkt von der See zurück in ihre Kolonie. Und da gerade Aufzuchtzeit war, hatten die Altvögel die Schnäbel voll mit kleinen Sandaalen, um die Jungen in den Erdhöhlen zu füttern.

Mitten zwischen ihnen zu sitzen, das geschäftige Treiben zu beobachten, während das Abendlicht alles golden gefärbt hat – das war pure Magie.

#SailingAnixi #Hebrides #OuterHebrides #sailingscotland #puffins
Sandray und Pabbay - zwei unbewohnte Inseln südlic Sandray und Pabbay - zwei unbewohnte Inseln südlich von Barra ⛵️✨

Vor den strahlend weißen Sandstränden fiel der Anker auf perfektem Grund, und dann hieß es: ab ins Dinghi und Neues entdecken! Wir sind über gigantische Sanddünen gewandert, haben uns den Weg durch blühende Wiesen gebahnt und standen schließlich auf den einsamen Gipfeln mit einem endlosen Blick über den Atlantik. Sogar die 40 nm entfernte Isle of Skye, Rum, Canna & weitere der inneren Hebriden waren am Horizont sichtbar.

Unterwegs haben wir die wohl coolsten Inselbewohner überhaupt getroffen: Schafe mit waschechten Rastalocken! 🐑😎 Da diese urigen Rassen hier völlig frei den Sommer verbringen, verlieren sie ihre Wolle ganz natürlich, wodurch im Wind und Salz diese genialen Dreadlocks entstehen. Ein absolut herrlicher Anblick!

Neben der wilden Natur hat uns vor allem die Geschichte tief berührt. Auf Pabbay läuft man durch die Ruinen des alten Dorfes, das 1911 endgültig verlassen wurde. Mittendrin: Der mystische „Pabbay Stone“ – ein piktischer Symbolstein aus dem 6./7. Jahrhundert, auf dem man immer noch die eingemeißelte Blume, die Mondsichel und das spätere christliche Kreuz erkennen kann.

Jetzt sitzen wir wieder an Bord, lassen den Blick über die Landschaft schweifen und genießen diesen magischen Ankerplatz. Nächster Stopp: Mingulay!

#SailingAnixi #Hebrides #OuterHebrides #sailingscotland #rastasheep
Darrynane Harbour, Cahersiveen, Beginish Island, I Darrynane Harbour, Cahersiveen, Beginish Island, Inishmore … dies sind nur einige unserer Ankerplätze der vergangenen Tage. Die Landschaft erinnert uns sehr an die Falkland Inseln. Nur die Pinguine fehlen an den weißen Sränden. Wir besuchen mehrere uralte Festungen wie Cahergal und Leacanabuaile. Staunen über die Bauweise dieser Forts sowie die krasse Lage von Dún Aonghasa, welches vor vielen tausend Jahren direkt an den Steilklippen auf Inishmore erbaut wurde.
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#irland #westcoastireland #sailingireland #exploringireland🍀
Unser Plotter hat den Geist aufgegeben 🤯 Warum wi Unser Plotter hat den Geist aufgegeben 🤯

Warum wir ungern ohne funktionierenden Plotter weiter über den Nordatlantik segeln wollten, und wieso wir es dennoch machen (können) 👀
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#seenebel #nordatlantik #chartplotter #radar #opencpn
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