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Die ideale Fahrtenyacht

Wie du die ideale Fahrtenyacht für dich findest

Entscheidende Fragen für die Wahl der Fahrtenyacht

Wie findest du die Fahrtenyacht, auf der du längere Zeit leben könntest? Ein Segelschiff mit dem du dir vorstellen kannst, die Welt zu bereisen? Stelle dir dazu folgende Fragen:

  • Welche Rolle spielen die Segeleigenschaften für dich?
  • Welches Rumpfmaterial soll es werden?
  • Einrumpfboot, Katamaran oder Trimaran?
  • Kurzkiel, Langkiel, Hub- bzw. Schwenkkiel, Kimmkiel?
  • Riggkonfiguration (Slup, Ketsch, Kutter, Yawl)?
  • In welche Gebiete möchtest du reisen?
  • Wie lang am Stück möchtest du unterwegs sein?
  • Wie viel Platz brauchst du auf dem Schiff?
  • Mit welcher Technik soll das Schiff ausgerüstet sein?
  • Hast du Zeit, handwerkliches Geschick, Ausdauer und die Möglichkeiten (Stellplatz, Werkzeuge, Gerätschaften) für Refit Arbeiten?
  • Wie hoch ist dein Budget?

Jeder wird diese Fragen anders beantworten. Aber sie sind grundlegend für die Entscheidung, für welche Fahrtenyacht du dich entscheidest. Die Frage beginnt schon bei der Schiffsgrösse. Immer wieder lesen wir in Foren oder Gruppen, die Frage, wie gross ein Segelschiff denn sein muss, um damit zum Beispiel den Atlantik zu überqueren…

Welche Schiffsgrösse sinnvoll ist, mit diesem Thema beschäftigt sich Sönke Roever. Er berichtet sowohl von zwei jungen Engländern, die den Atlantik in einem 25 Fuss grossen Folkeboot überquerten, als auch von Eignern, die auf einer 65 Fuss grossen Segelyacht mit allem Komfort die Welt bereisen.

Die Frage nach der richtigen Schiffsgrösse muss jeder für sich selber beantworten. Und dies gilt auch für alle anderen genannten Fragen.

Wenn du deine Wohnung und dein Leben an Land aufgibst, um permanent auf der Fahrtenyacht zu leben, dann wirst du wahrscheinlich mehr Wert auf Platz und Komfort legen als wenn du nur über mehrere Wochen an Bord lebst.

Bist du handwerklich geschickt und machen dir Umbau- bzw. Refit Arbeiten Spass, dann ist auch ein älteres Schiff für dich geeignet. Nicht zu unterschätzen ist der tatsächliche Zeitaufwand, den die einzelnen Refit Arbeiten benötigen (wir sprechen aus eigener Erfahrung).

Für uns entscheidende Eigenschaften einer Fahrtenyacht

Im Grossen und Ganzen war der Kauf unserer Alubat Ovni 35 einfach Intuition 😉 Klingt vielleicht naiv, aber so war es nun mal. Trotzdem sind einige entscheidende Kriterien in die Entscheidung eingeflossen.

  • Aluminiumrumpf
    Damit verbinden wir Stabilität und Sicherheit.
  • Integralschwert
    In flacheren Buchten oder Flussmündungen Schutz finden, Trockenfallen ohne zu Kippen bzw. sich stabilisieren zu müssen.
  • Wohnkomfort
    Für 2 Personen idealer Wohnkomfort, gelegentlich 2 bis max. 4 Übernachtungsgäste, Isolierung, Heizung und Warmwasser für komfortables Reisen in höheren Breiten.
  • Grösse
    Zu gross soll unsere Fahrtenyacht auch nicht sein. Grund: die Unterhaltungskosten müssen im Rahmen bleiben, das Schiff soll von einer Person gut beherrschbar sein. In der Vergangenheit haben wir mehrere Male Segelschiffe von 32- 38 Fuss gechartert – immer zu zweit. Auf einem Schiff dieser Grösse ist es für uns perfekt vorstellbar, über längere Zeit zu leben.
  • Technisch auf dem neuesten Stand
    Dazu gehört neben UKW auch SSB, AIS, Radar, WLAN-Sende-Empfangsanlage, Windsteueranlage, neueste GPS Technik, Watermaker, …

Die Segeleigenschaften standen für uns nicht im Vordergrund. Ich würde uns auch weniger als Segler sondern viel mehr als Camper auf dem Wasser bezeichnen.

Das vorhandene Budget war natürlich auch ein entscheidendes Kriterium. Eines stand relativ schnell fest: ein neues oder wenige Jahre altes Aluminiumschiff mit Integralschwert und der technischen Ausstattung, die wir uns vorstellten, konnten wir uns nicht leisten.

Wie wir unsere Fahrtenyacht fanden (wie ein Schiffskauf normalerweise nicht abläuft)

Als langjährige VW Bus Camper und seit unserem ersten gemeinsamen Segeltörn in den Kykladen 2011 wuchs die Idee immer weiter heran: einmal für längere Zeit auf dem Wasser leben. Eigentlich wollten wir uns erst kurz vor Hackos Pensionierung nach einer Fahrtenyacht umschauen, um damit direkt auf Langfahrt zu gehen. Aber es kam ganz anders.

Hacko recherchierte immer mal wieder sporadisch im Internet nach gebrauchten Segelschiffen. Und ich schwärmte immer wieder von einer Ovni von Alubat. Das Schicksal wollte es wohl so – im Dezember 2014 besichtigten wir unser erstes Segelschiff, verliebten uns und unterschrieben den Kaufvertrag. Und das, ohne sie jemals gesegelt zu haben. Plötzlich waren wir Eigner einer Alubat Ovni 35, Baujahr 1981.

Da Hacko bereits mehrere Wohnmobile selber ausgebaut hat und wir uns den Ausbau eines Segelschiffs gut vorstellen konnten, haben wir uns für diese Fahrtenyacht entschieden. Die Alubat Ovni 35 bringt grundsätzlich alle wesentlichen Eigenschaften mit, die für uns wichtig sind. Für den Wohnkomfort und den technisch neuesten Stand werden wir sorgen ;).

Über die Folgen des Schiffskaufs haben wir uns zu diesem Zeitpunkt noch nicht allzu viele Gedanken gemacht …

4 Kommentare
  1. Gerhard Hartmann
    Gerhard Hartmann sagte:
    23. Januar 2018 um 12:57

    Ihr seid’s a‘ Wahnsinn!
    Und mutig zugleich
    Gerhard beneidet Euch eigentlich und wünscht Euch
    alles Gute für Patagonien
    Kommt gesund zurück und meldet Euch wenn Ihr unten seid.
    Gerhard Hartmann aus Wien (Nora weiss schon!!)

    Antworten
    • Nora
      Nora sagte:
      7. Februar 2018 um 22:53

      Vielen Dank euch beiden 🙂 Wir melden uns ganz sicher! Jetzt geht es bald los und wir freuen und schon riesig auf Schottland & den Caledonian Canal!

      Antworten
  2. Ralf Geimüller
    Ralf Geimüller sagte:
    2. März 2018 um 18:37

    Hallo zusammen

    Wir wünschen Euch viel Glück und eine gut Reise mit ganz viel Abenteuer.
    Schön das Ihr unser Hafen als Start ausgewählt habt.
    Dann verfolgen wir mal gespannt die Reise hier
    Schöne Grüsse
    Yacht-Club Hörnle e.v.
    Ralf Geimüller
    1.Vorstand

    Antworten
    • Nora
      Nora sagte:
      13. März 2018 um 12:01

      Herzlichen Dank !!! Wir liegen hier super ruhig und sicher. Die letzten Vorbereitungen laufen und wir werden wahrscheinlich am Freitag, den 16.03. ablegen. Wir bedanken uns für die tolle Gastfreundschaft !!!

      Antworten

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Der Caledonian Canal - nun liegt er bereits hinter Der Caledonian Canal - nun liegt er bereits hinter uns und wir sind in der Nordsee 👀. Hier ein kleiner Einblick in unsere Reise durch das Great Glen 😍⛅️🌧️. Teile der Strecke haben wir gemeinsam mit @alexanja_kobras verbracht - herzlichen Dank für die wunderschöne gemeinsame Zeit 🤗. 
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#caledoniancanal #sailinganixi #greatglen #sailingscotland #sailingcommunity
2020 in der Karibik haben wir Angie und Alex von d 2020 in der Karibik haben wir Angie und Alex von der Twoflower das letzte Mal gesehen, mehr als sechs Jahre später liegen wir nun tatsächlich wieder gemeinsam vor Anker 🥰. Und es kam uns allen so vor, als wär es erst gestern gewesen, dass wir uns gesehen haben. Danke für die wunderschöne gemeinsame Zeit!
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#sailingcommunity #Hebrides #innerhebrides #sailingscotland
👀 @sailinganixi (Bio) oder direkt auf unserem YouT 👀 @sailinganixi (Bio) oder direkt auf unserem YouTube Kanal.
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#reisedoku #segeldoku #segelvlog #reisevlog #reisedokumentation
Schottland - ein grönender Abschluss unserer Reise Schottland - ein grönender Abschluss unserer Reise, … die letzte Etappe steht nun tatsächlich kurz bevor.
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#sailingscotland #innerhebrides #sailinganixi #sailinghebrides
Von einer spontanen Regatta bis zur echten Highlan Von einer spontanen Regatta bis zur echten Highland-Tradition. 🏴󠁧󠁢󠁳󠁣󠁴󠁿🌧️⛵️

Unser Plan ging auf: pünktlich zu den Isle of Skye Highland Games kamen wir in Portree an. Dieses Event wollten wir unbedingt einmal miterleben. Aber das wir nicht nur Zuschauer sondern auch Teilnehmer sind, das war nicht geplant.

Schon am ersten Tag trafen wir durch Zufall auf Hugh MacDonald, und dieser lud uns spontan zu seiner kleinen Segelregatta ein. Also standen wir am nächsten Tag bei strömenden Regen am Steg: drei Boote vor Ort, wir als Nummer vier. Also gut, … Regensachen an und raus aufs Wasser! Und das war die beste Entscheidung überhaupt. Statt nur zuzuschauen, waren wir mitten dabei, hatten riesigen Spaß und haben fantastische Menschen kennengelernt.

Tags darauf fanden die Highland Games statt: Traditionsreich wurden die Spiele von der Isle of Skye Pipe Band eröffnet. Long Jump, diverse Races (auch die kleinsten machten mit), 56lb over bar, Throwing the Hammer, Highland Dancing, …. und zum Abschluss das spektakuläre Baumstammwerfen (Tossing the Caber).

Trotz Dauerregen herrschte die gesamte Zeit über eine fantastische Wettkampfstimmung. Besser hätten wir diese verregneten Tage definitiv nicht verbringen können!
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#IsleOfSkye #HighlandGames #SkyePipeBand #CaberToss #ScottishHighlands
Unsere Route durch Schottland 🏴󠁧󠁢󠁳󠁣󠁴󠁿⛵️🌦️ Zunächs Unsere Route durch Schottland 🏴󠁧󠁢󠁳󠁣󠁴󠁿⛵️🌦️

Zunächst ein Blick zurück, auf unsere ersten Tage in den inneren Hebriden: Wir trotzten dem typisch schottischen Wechselwetter und erkundeten die Inseln Canna und Rum. Wir segelten durch den Sound of Sleat & die Meerenge Kyle Rhea, unter der Skye Bridge hindurch zur Isle of Skye. Und entlang der gewaltigen Kulisse der Red und Black Cuillins ging es weiter nach Portree.

Nachdem wir von den äußeren Hebriden Kurs Richtung Festland nahmen war noch überhaupt nicht klar, wohin uns unsere weitere Reise führt. Also klar, wir hatten ein Ziel: die Isle of Mull, aber Wind und Welle meinten, wir sollten erstmal nach Norden abdrehen. Also entschieden wir zunächst zwei der Small Isles zu besuchen, landeten auf Canna & anschließend auf Rum. Von hieraus führt uns nun unser Weg weiter nach Nord. Wir werden einige Zeit durch die Highlands bummeln bevor wir wohl wieder nach Süd, Richtung Fort William und Kaledonischer Kanal segeln. Zu den Orkney und Shetland Inseln werden wir somit wohl nicht mehr segeln. Aber unser Motto ist ja schon seit langem: weniger ist oftmals mehr. Und in Schottland gibt es schließlich noch so viele Inseln zu erkunden.

Was sagt ihr zu unseren Plänen? Welche Route hättet ihr eingeschlagen?
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#routenplanung #sailingscotland #innerhebrides #sailinganixi #sailinghebrides
Unvergessliche Tage auf St. Kilda 🌅✨ Manchmal hör Unvergessliche Tage auf St. Kilda 🌅✨

Manchmal hören wir von einem Ort und wissen im selben Moment: Da MÜSSEN wir hin. Genau so ging es uns mit St. Kilda – und was sollen wir sagen? Es hat all unsere Vorstellungen übertroffen! 🥹

Zwei unvergessliche Tage lagen wir hier vor Anker, umgeben von spektakulärer Natur und einer einzigartigen Geschichte.

🪨 Die Giganten des Atlantiks: Schon die Fahrt vorbei an den riesigen Felsnadeln (Stacs) ließen uns staunen. Hier brütet die größte Basstölpel-Kolonie der Welt! Tausende Vögel kreisen in der Luft – ein unglaubliches Naturschauspiel.

🏠 Geschichte hautnah: Bei unserer Wanderung durch das verlassene Dorf auf Hirta läuft einem eine Gänsehaut über den Rücken. Die letzten Bewohner verließen die Insel 1930 auf eigenen Wunsch, weil das raue Leben in der Isolation nicht mehr tragbar war. Heute ist St. Kilda eines von weltweit ganz wenigen doppelten UNESCO-Welterben (für Natur UND Kultur)!

🛖 Die mysteriösen Cleits: Überall auf der Insel – selbst auf den steilsten Hügeln und an den höchsten Klippen – stehen hunderte kleiner Trockenstein-Hütten, die sogenannten Cleits. Früher dienten sie als genial konstruierte Vorratsspeicher für Torf und Seevögel. Zu sehen, wie sie sich seit Jahrhunderten in die Landschaft fügen, ist faszinierend!

🐑 Urtümliche Inselbewohner: Überall streifen die berühmten Soay-Schafe frei herum. Diese Rasse lebt hier seit Jahrtausenden völlig unverändert.

🪶 Vogelparadies auf den Klippen: Auf unseren Wanderungen entlang der steilen Kanten konnten wir unzählige Eissturmvögel bei der Aufzucht ihrer Jungen beobachten. Wenn man an der Kante steht und hinabblickt, versteht man erst, wie magisch dieser Ort wirklich ist.

🦅 Abschied von St. Kilda: Beim Auslaufen sind wir direkt an der unbewohnten Nachbarinsel Dun vorbeigesegelt. Auf diesem kleinen Eiland beheimatet St. Kilda die größte Papageientaucher-Kolonie ganz Großbritanniens mit geschätzten 100.000 Brutpaaren! Schier unendlich viele Vögel stiegen über uns in den Himmel.

Zum Abschied schenkte uns St. Kilda noch ein magisches Abendlicht. Die Klippen leuchteten, während wir den Bug Richtung Südost richteten. 🌅✨
Mingulay: Am südlichen Ende der Äußeren Hebriden. Mingulay: Am südlichen Ende der Äußeren Hebriden. 📌⚓️

Wir hatten so ein Glück mit dem Wetter! Wir haben die windstillen, sonnigen, schwellfreien Tage genutzt, um Mingulay zu besuchen. Eine kleine Insel, die heute vor allem aufgrund ihrer hohen Population an Seevögeln bekannt ist. Und bereits auf dem Wasser wurde die Dimension klar: Das Meer war stellenweise bedeckt von unzählig vielen Tordalken, Trottellummen und Papageitauchern.

Nach der Anlandung haben wir die Insel zu Fuß erkundet. Auf der Westseite ragen die Klippen fast senkrecht über 200 Meter aus dem Atlantik. Die Felswände waren komplett weiß besetzt von einer riesigen Kolonie von Dreizehenmöwen – der Lärm und die schiere Masse der Vögel waren wahnsinnig beeindruckend.

Unser eigentlicher Grund für den Stopp und das absolute Highlight war jedoch die Papageitaucher-Kolonie im Grasland der Insel. Mehrere Stunden saßen wir mitten zwischen den Höhlen. Die Vögel flogen im Minutentakt vom Jagen direkt von der See zurück in ihre Kolonie. Und da gerade Aufzuchtzeit war, hatten die Altvögel die Schnäbel voll mit kleinen Sandaalen, um die Jungen in den Erdhöhlen zu füttern.

Mitten zwischen ihnen zu sitzen, das geschäftige Treiben zu beobachten, während das Abendlicht alles golden gefärbt hat – das war pure Magie.

#SailingAnixi #Hebrides #OuterHebrides #sailingscotland #puffins
Sandray und Pabbay - zwei unbewohnte Inseln südlic Sandray und Pabbay - zwei unbewohnte Inseln südlich von Barra ⛵️✨

Vor den strahlend weißen Sandstränden fiel der Anker auf perfektem Grund, und dann hieß es: ab ins Dinghi und Neues entdecken! Wir sind über gigantische Sanddünen gewandert, haben uns den Weg durch blühende Wiesen gebahnt und standen schließlich auf den einsamen Gipfeln mit einem endlosen Blick über den Atlantik. Sogar die 40 nm entfernte Isle of Skye, Rum, Canna & weitere der inneren Hebriden waren am Horizont sichtbar.

Unterwegs haben wir die wohl coolsten Inselbewohner überhaupt getroffen: Schafe mit waschechten Rastalocken! 🐑😎 Da diese urigen Rassen hier völlig frei den Sommer verbringen, verlieren sie ihre Wolle ganz natürlich, wodurch im Wind und Salz diese genialen Dreadlocks entstehen. Ein absolut herrlicher Anblick!

Neben der wilden Natur hat uns vor allem die Geschichte tief berührt. Auf Pabbay läuft man durch die Ruinen des alten Dorfes, das 1911 endgültig verlassen wurde. Mittendrin: Der mystische „Pabbay Stone“ – ein piktischer Symbolstein aus dem 6./7. Jahrhundert, auf dem man immer noch die eingemeißelte Blume, die Mondsichel und das spätere christliche Kreuz erkennen kann.

Jetzt sitzen wir wieder an Bord, lassen den Blick über die Landschaft schweifen und genießen diesen magischen Ankerplatz. Nächster Stopp: Mingulay!

#SailingAnixi #Hebrides #OuterHebrides #sailingscotland #rastasheep
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