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2013.07_Norwegen_über Gletscher und Fjorde nach Kaupanger_02

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    👀 @sailinganixi (Bio) oder direkt auf unserem YouT 👀 @sailinganixi (Bio) oder direkt auf unserem YouTube Kanal.
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#reisedoku #segeldoku #segelvlog #reisevlog #reisedokumentation
    Schottland - ein grönender Abschluss unserer Reise Schottland - ein grönender Abschluss unserer Reise, … die letzte Etappe steht nun tatsächlich kurz bevor.
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#sailingscotland #innerhebrides #sailinganixi #sailinghebrides
    Von einer spontanen Regatta bis zur echten Highlan Von einer spontanen Regatta bis zur echten Highland-Tradition. 🏴󠁧󠁢󠁳󠁣󠁴󠁿🌧️⛵️

Unser Plan ging auf: pünktlich zu den Isle of Skye Highland Games kamen wir in Portree an. Dieses Event wollten wir unbedingt einmal miterleben. Aber das wir nicht nur Zuschauer sondern auch Teilnehmer sind, das war nicht geplant.

Schon am ersten Tag trafen wir durch Zufall auf Hugh MacDonald, und dieser lud uns spontan zu seiner kleinen Segelregatta ein. Also standen wir am nächsten Tag bei strömenden Regen am Steg: drei Boote vor Ort, wir als Nummer vier. Also gut, … Regensachen an und raus aufs Wasser! Und das war die beste Entscheidung überhaupt. Statt nur zuzuschauen, waren wir mitten dabei, hatten riesigen Spaß und haben fantastische Menschen kennengelernt.

Tags darauf fanden die Highland Games statt: Traditionsreich wurden die Spiele von der Isle of Skye Pipe Band eröffnet. Long Jump, diverse Races (auch die kleinsten machten mit), 56lb over bar, Throwing the Hammer, Highland Dancing, …. und zum Abschluss das spektakuläre Baumstammwerfen (Tossing the Caber).

Trotz Dauerregen herrschte die gesamte Zeit über eine fantastische Wettkampfstimmung. Besser hätten wir diese verregneten Tage definitiv nicht verbringen können!
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#IsleOfSkye #HighlandGames #SkyePipeBand #CaberToss #ScottishHighlands
    Unsere Route durch Schottland 🏴󠁧󠁢󠁳󠁣󠁴󠁿⛵️🌦️ Zunächs Unsere Route durch Schottland 🏴󠁧󠁢󠁳󠁣󠁴󠁿⛵️🌦️

Zunächst ein Blick zurück, auf unsere ersten Tage in den inneren Hebriden: Wir trotzten dem typisch schottischen Wechselwetter und erkundeten die Inseln Canna und Rum. Wir segelten durch den Sound of Sleat & die Meerenge Kyle Rhea, unter der Skye Bridge hindurch zur Isle of Skye. Und entlang der gewaltigen Kulisse der Red und Black Cuillins ging es weiter nach Portree.

Nachdem wir von den äußeren Hebriden Kurs Richtung Festland nahmen war noch überhaupt nicht klar, wohin uns unsere weitere Reise führt. Also klar, wir hatten ein Ziel: die Isle of Mull, aber Wind und Welle meinten, wir sollten erstmal nach Norden abdrehen. Also entschieden wir zunächst zwei der Small Isles zu besuchen, landeten auf Canna & anschließend auf Rum. Von hieraus führt uns nun unser Weg weiter nach Nord. Wir werden einige Zeit durch die Highlands bummeln bevor wir wohl wieder nach Süd, Richtung Fort William und Kaledonischer Kanal segeln. Zu den Orkney und Shetland Inseln werden wir somit wohl nicht mehr segeln. Aber unser Motto ist ja schon seit langem: weniger ist oftmals mehr. Und in Schottland gibt es schließlich noch so viele Inseln zu erkunden.

Was sagt ihr zu unseren Plänen? Welche Route hättet ihr eingeschlagen?
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#routenplanung #sailingscotland #innerhebrides #sailinganixi #sailinghebrides
    Unvergessliche Tage auf St. Kilda 🌅✨ Manchmal hör Unvergessliche Tage auf St. Kilda 🌅✨

Manchmal hören wir von einem Ort und wissen im selben Moment: Da MÜSSEN wir hin. Genau so ging es uns mit St. Kilda – und was sollen wir sagen? Es hat all unsere Vorstellungen übertroffen! 🥹

Zwei unvergessliche Tage lagen wir hier vor Anker, umgeben von spektakulärer Natur und einer einzigartigen Geschichte.

🪨 Die Giganten des Atlantiks: Schon die Fahrt vorbei an den riesigen Felsnadeln (Stacs) ließen uns staunen. Hier brütet die größte Basstölpel-Kolonie der Welt! Tausende Vögel kreisen in der Luft – ein unglaubliches Naturschauspiel.

🏠 Geschichte hautnah: Bei unserer Wanderung durch das verlassene Dorf auf Hirta läuft einem eine Gänsehaut über den Rücken. Die letzten Bewohner verließen die Insel 1930 auf eigenen Wunsch, weil das raue Leben in der Isolation nicht mehr tragbar war. Heute ist St. Kilda eines von weltweit ganz wenigen doppelten UNESCO-Welterben (für Natur UND Kultur)!

🛖 Die mysteriösen Cleits: Überall auf der Insel – selbst auf den steilsten Hügeln und an den höchsten Klippen – stehen hunderte kleiner Trockenstein-Hütten, die sogenannten Cleits. Früher dienten sie als genial konstruierte Vorratsspeicher für Torf und Seevögel. Zu sehen, wie sie sich seit Jahrhunderten in die Landschaft fügen, ist faszinierend!

🐑 Urtümliche Inselbewohner: Überall streifen die berühmten Soay-Schafe frei herum. Diese Rasse lebt hier seit Jahrtausenden völlig unverändert.

🪶 Vogelparadies auf den Klippen: Auf unseren Wanderungen entlang der steilen Kanten konnten wir unzählige Eissturmvögel bei der Aufzucht ihrer Jungen beobachten. Wenn man an der Kante steht und hinabblickt, versteht man erst, wie magisch dieser Ort wirklich ist.

🦅 Abschied von St. Kilda: Beim Auslaufen sind wir direkt an der unbewohnten Nachbarinsel Dun vorbeigesegelt. Auf diesem kleinen Eiland beheimatet St. Kilda die größte Papageientaucher-Kolonie ganz Großbritanniens mit geschätzten 100.000 Brutpaaren! Schier unendlich viele Vögel stiegen über uns in den Himmel.

Zum Abschied schenkte uns St. Kilda noch ein magisches Abendlicht. Die Klippen leuchteten, während wir den Bug Richtung Südost richteten. 🌅✨
    Mingulay: Am südlichen Ende der Äußeren Hebriden. Mingulay: Am südlichen Ende der Äußeren Hebriden. 📌⚓️

Wir hatten so ein Glück mit dem Wetter! Wir haben die windstillen, sonnigen, schwellfreien Tage genutzt, um Mingulay zu besuchen. Eine kleine Insel, die heute vor allem aufgrund ihrer hohen Population an Seevögeln bekannt ist. Und bereits auf dem Wasser wurde die Dimension klar: Das Meer war stellenweise bedeckt von unzählig vielen Tordalken, Trottellummen und Papageitauchern.

Nach der Anlandung haben wir die Insel zu Fuß erkundet. Auf der Westseite ragen die Klippen fast senkrecht über 200 Meter aus dem Atlantik. Die Felswände waren komplett weiß besetzt von einer riesigen Kolonie von Dreizehenmöwen – der Lärm und die schiere Masse der Vögel waren wahnsinnig beeindruckend.

Unser eigentlicher Grund für den Stopp und das absolute Highlight war jedoch die Papageitaucher-Kolonie im Grasland der Insel. Mehrere Stunden saßen wir mitten zwischen den Höhlen. Die Vögel flogen im Minutentakt vom Jagen direkt von der See zurück in ihre Kolonie. Und da gerade Aufzuchtzeit war, hatten die Altvögel die Schnäbel voll mit kleinen Sandaalen, um die Jungen in den Erdhöhlen zu füttern.

Mitten zwischen ihnen zu sitzen, das geschäftige Treiben zu beobachten, während das Abendlicht alles golden gefärbt hat – das war pure Magie.

#SailingAnixi #Hebrides #OuterHebrides #sailingscotland #puffins
    Sandray und Pabbay - zwei unbewohnte Inseln südlic Sandray und Pabbay - zwei unbewohnte Inseln südlich von Barra ⛵️✨

Vor den strahlend weißen Sandstränden fiel der Anker auf perfektem Grund, und dann hieß es: ab ins Dinghi und Neues entdecken! Wir sind über gigantische Sanddünen gewandert, haben uns den Weg durch blühende Wiesen gebahnt und standen schließlich auf den einsamen Gipfeln mit einem endlosen Blick über den Atlantik. Sogar die 40 nm entfernte Isle of Skye, Rum, Canna & weitere der inneren Hebriden waren am Horizont sichtbar.

Unterwegs haben wir die wohl coolsten Inselbewohner überhaupt getroffen: Schafe mit waschechten Rastalocken! 🐑😎 Da diese urigen Rassen hier völlig frei den Sommer verbringen, verlieren sie ihre Wolle ganz natürlich, wodurch im Wind und Salz diese genialen Dreadlocks entstehen. Ein absolut herrlicher Anblick!

Neben der wilden Natur hat uns vor allem die Geschichte tief berührt. Auf Pabbay läuft man durch die Ruinen des alten Dorfes, das 1911 endgültig verlassen wurde. Mittendrin: Der mystische „Pabbay Stone“ – ein piktischer Symbolstein aus dem 6./7. Jahrhundert, auf dem man immer noch die eingemeißelte Blume, die Mondsichel und das spätere christliche Kreuz erkennen kann.

Jetzt sitzen wir wieder an Bord, lassen den Blick über die Landschaft schweifen und genießen diesen magischen Ankerplatz. Nächster Stopp: Mingulay!

#SailingAnixi #Hebrides #OuterHebrides #sailingscotland #rastasheep
    Darrynane Harbour, Cahersiveen, Beginish Island, I Darrynane Harbour, Cahersiveen, Beginish Island, Inishmore … dies sind nur einige unserer Ankerplätze der vergangenen Tage. Die Landschaft erinnert uns sehr an die Falkland Inseln. Nur die Pinguine fehlen an den weißen Sränden. Wir besuchen mehrere uralte Festungen wie Cahergal und Leacanabuaile. Staunen über die Bauweise dieser Forts sowie die krasse Lage von Dún Aonghasa, welches vor vielen tausend Jahren direkt an den Steilklippen auf Inishmore erbaut wurde.
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#irland #westcoastireland #sailingireland #exploringireland🍀
    Unser Plotter hat den Geist aufgegeben 🤯 Warum wi Unser Plotter hat den Geist aufgegeben 🤯

Warum wir ungern ohne funktionierenden Plotter weiter über den Nordatlantik segeln wollten, und wieso wir es dennoch machen (können) 👀
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#seenebel #nordatlantik #chartplotter #radar #opencpn
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    Danke dir

    für deine Unterstützung.

    👀 @sailinganixi (Bio) oder direkt auf unserem YouT 👀 @sailinganixi (Bio) oder direkt auf unserem YouTube Kanal.
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    Von einer spontanen Regatta bis zur echten Highlan Von einer spontanen Regatta bis zur echten Highland-Tradition. 🏴󠁧󠁢󠁳󠁣󠁴󠁿🌧️⛵️

Unser Plan ging auf: pünktlich zu den Isle of Skye Highland Games kamen wir in Portree an. Dieses Event wollten wir unbedingt einmal miterleben. Aber das wir nicht nur Zuschauer sondern auch Teilnehmer sind, das war nicht geplant.

Schon am ersten Tag trafen wir durch Zufall auf Hugh MacDonald, und dieser lud uns spontan zu seiner kleinen Segelregatta ein. Also standen wir am nächsten Tag bei strömenden Regen am Steg: drei Boote vor Ort, wir als Nummer vier. Also gut, … Regensachen an und raus aufs Wasser! Und das war die beste Entscheidung überhaupt. Statt nur zuzuschauen, waren wir mitten dabei, hatten riesigen Spaß und haben fantastische Menschen kennengelernt.

Tags darauf fanden die Highland Games statt: Traditionsreich wurden die Spiele von der Isle of Skye Pipe Band eröffnet. Long Jump, diverse Races (auch die kleinsten machten mit), 56lb over bar, Throwing the Hammer, Highland Dancing, …. und zum Abschluss das spektakuläre Baumstammwerfen (Tossing the Caber).

Trotz Dauerregen herrschte die gesamte Zeit über eine fantastische Wettkampfstimmung. Besser hätten wir diese verregneten Tage definitiv nicht verbringen können!
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Zunächst ein Blick zurück, auf unsere ersten Tage in den inneren Hebriden: Wir trotzten dem typisch schottischen Wechselwetter und erkundeten die Inseln Canna und Rum. Wir segelten durch den Sound of Sleat & die Meerenge Kyle Rhea, unter der Skye Bridge hindurch zur Isle of Skye. Und entlang der gewaltigen Kulisse der Red und Black Cuillins ging es weiter nach Portree.

Nachdem wir von den äußeren Hebriden Kurs Richtung Festland nahmen war noch überhaupt nicht klar, wohin uns unsere weitere Reise führt. Also klar, wir hatten ein Ziel: die Isle of Mull, aber Wind und Welle meinten, wir sollten erstmal nach Norden abdrehen. Also entschieden wir zunächst zwei der Small Isles zu besuchen, landeten auf Canna & anschließend auf Rum. Von hieraus führt uns nun unser Weg weiter nach Nord. Wir werden einige Zeit durch die Highlands bummeln bevor wir wohl wieder nach Süd, Richtung Fort William und Kaledonischer Kanal segeln. Zu den Orkney und Shetland Inseln werden wir somit wohl nicht mehr segeln. Aber unser Motto ist ja schon seit langem: weniger ist oftmals mehr. Und in Schottland gibt es schließlich noch so viele Inseln zu erkunden.

Was sagt ihr zu unseren Plänen? Welche Route hättet ihr eingeschlagen?
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    Unvergessliche Tage auf St. Kilda 🌅✨ Manchmal hör Unvergessliche Tage auf St. Kilda 🌅✨

Manchmal hören wir von einem Ort und wissen im selben Moment: Da MÜSSEN wir hin. Genau so ging es uns mit St. Kilda – und was sollen wir sagen? Es hat all unsere Vorstellungen übertroffen! 🥹

Zwei unvergessliche Tage lagen wir hier vor Anker, umgeben von spektakulärer Natur und einer einzigartigen Geschichte.

🪨 Die Giganten des Atlantiks: Schon die Fahrt vorbei an den riesigen Felsnadeln (Stacs) ließen uns staunen. Hier brütet die größte Basstölpel-Kolonie der Welt! Tausende Vögel kreisen in der Luft – ein unglaubliches Naturschauspiel.

🏠 Geschichte hautnah: Bei unserer Wanderung durch das verlassene Dorf auf Hirta läuft einem eine Gänsehaut über den Rücken. Die letzten Bewohner verließen die Insel 1930 auf eigenen Wunsch, weil das raue Leben in der Isolation nicht mehr tragbar war. Heute ist St. Kilda eines von weltweit ganz wenigen doppelten UNESCO-Welterben (für Natur UND Kultur)!

🛖 Die mysteriösen Cleits: Überall auf der Insel – selbst auf den steilsten Hügeln und an den höchsten Klippen – stehen hunderte kleiner Trockenstein-Hütten, die sogenannten Cleits. Früher dienten sie als genial konstruierte Vorratsspeicher für Torf und Seevögel. Zu sehen, wie sie sich seit Jahrhunderten in die Landschaft fügen, ist faszinierend!

🐑 Urtümliche Inselbewohner: Überall streifen die berühmten Soay-Schafe frei herum. Diese Rasse lebt hier seit Jahrtausenden völlig unverändert.

🪶 Vogelparadies auf den Klippen: Auf unseren Wanderungen entlang der steilen Kanten konnten wir unzählige Eissturmvögel bei der Aufzucht ihrer Jungen beobachten. Wenn man an der Kante steht und hinabblickt, versteht man erst, wie magisch dieser Ort wirklich ist.

🦅 Abschied von St. Kilda: Beim Auslaufen sind wir direkt an der unbewohnten Nachbarinsel Dun vorbeigesegelt. Auf diesem kleinen Eiland beheimatet St. Kilda die größte Papageientaucher-Kolonie ganz Großbritanniens mit geschätzten 100.000 Brutpaaren! Schier unendlich viele Vögel stiegen über uns in den Himmel.

Zum Abschied schenkte uns St. Kilda noch ein magisches Abendlicht. Die Klippen leuchteten, während wir den Bug Richtung Südost richteten. 🌅✨
    Mingulay: Am südlichen Ende der Äußeren Hebriden. Mingulay: Am südlichen Ende der Äußeren Hebriden. 📌⚓️

Wir hatten so ein Glück mit dem Wetter! Wir haben die windstillen, sonnigen, schwellfreien Tage genutzt, um Mingulay zu besuchen. Eine kleine Insel, die heute vor allem aufgrund ihrer hohen Population an Seevögeln bekannt ist. Und bereits auf dem Wasser wurde die Dimension klar: Das Meer war stellenweise bedeckt von unzählig vielen Tordalken, Trottellummen und Papageitauchern.

Nach der Anlandung haben wir die Insel zu Fuß erkundet. Auf der Westseite ragen die Klippen fast senkrecht über 200 Meter aus dem Atlantik. Die Felswände waren komplett weiß besetzt von einer riesigen Kolonie von Dreizehenmöwen – der Lärm und die schiere Masse der Vögel waren wahnsinnig beeindruckend.

Unser eigentlicher Grund für den Stopp und das absolute Highlight war jedoch die Papageitaucher-Kolonie im Grasland der Insel. Mehrere Stunden saßen wir mitten zwischen den Höhlen. Die Vögel flogen im Minutentakt vom Jagen direkt von der See zurück in ihre Kolonie. Und da gerade Aufzuchtzeit war, hatten die Altvögel die Schnäbel voll mit kleinen Sandaalen, um die Jungen in den Erdhöhlen zu füttern.

Mitten zwischen ihnen zu sitzen, das geschäftige Treiben zu beobachten, während das Abendlicht alles golden gefärbt hat – das war pure Magie.

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Unterwegs haben wir die wohl coolsten Inselbewohner überhaupt getroffen: Schafe mit waschechten Rastalocken! 🐑😎 Da diese urigen Rassen hier völlig frei den Sommer verbringen, verlieren sie ihre Wolle ganz natürlich, wodurch im Wind und Salz diese genialen Dreadlocks entstehen. Ein absolut herrlicher Anblick!

Neben der wilden Natur hat uns vor allem die Geschichte tief berührt. Auf Pabbay läuft man durch die Ruinen des alten Dorfes, das 1911 endgültig verlassen wurde. Mittendrin: Der mystische „Pabbay Stone“ – ein piktischer Symbolstein aus dem 6./7. Jahrhundert, auf dem man immer noch die eingemeißelte Blume, die Mondsichel und das spätere christliche Kreuz erkennen kann.

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#SailingAnixi #Hebrides #OuterHebrides #sailingscotland #rastasheep
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